Taste-of-Tantra
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TASTE OF TANTRA
Schule für Lebenslust
und Heilweisen
Pamela Behnke
und
Tomas Langhorst
Wengen 36b
86911 Dießen

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Erfahrungsberichte Tantramassage Abendkurs:

Liebe Pamela

Ich hatte einfach ein grosses Bedürfniss Dir zu schreiben.

Ich möchte Dir VON GANZEM HERZEN DANKEN für die tief bewegende, berührende, aufwühlende und beglückende, berührende Massage. Also heute vor einer Woche war ich bei Dir. Es war das schönste :-), intensivste, was ich je in meinem Leben an Tiefe, Geborgenheit, Zärtlichkeit und Intensität erleben durfte. Und ich spüre, dass in meinem Körper noch viiiel mehr zum besseren möglich ist. Obwohl mir einige tiefe Verletzungen und Schattenseiten hochkamen. Ist ja eigentlich ein Vorteil, denn es war in diesem Moment sehr heilend für mich und vor allem, dass Du für mich da warst, machte es für mich wesentlich erträglicher. Weisst Du, Du bist was ganz besonderes und ich bin zu tiefst DANKBAR dafür dass es Dich gibt, so wie Du bist, dass Du das machst und dass ich Dich kennen und so wunderprächtiges mit Dir erfahren durfte. Ich empfinde eine tiefe, herzliche Verbundenheit zu Dir und manchmal tut es sogar deftig im Herzen weh. Gefühle von tiefster Glückseligkeit, Verbundenheit und auch Schmerz löst Du in mir aus. "Es ist gut so, wie es ist, sagt die Liebe " Ja, ich nehme es voller DANKBARKEIT an, was immer es auch ist.

Ich finde es auch spannend und aufregend, was sich daraus für mich noch entwickeln wird. Irgenwie habe ich das Gefühl, dass ich erst jetzt in die Pubertät komme.......ist ja schon ein bisschen speziell ;-) .....lieber spät als nie oder so...... Ja ich freue mich darauf frei zu sein von der Vergangenheit, von Blockaden, in mir als Frau sein sein zu dürfen. Zu seinen Bedürfnissen stehen und geniessen zu können. Ich weiss dass alles möglich ist, so es sein darf. Der Gedanke es lustvoll, mit Leichtigkeit, liessen und geniessen zu können zum höchsten Wohle beider, fühlt sich einfach göttlich und wunderprächtig an.

Silvia


Mehrere Jahre rumorte der ersten Tip aus dem Freundeskreis in mir, mich mit Tantra zu beschäftigen. 'Gruppensex mit Räucherstäbchen' und 'Sekte' waren meine Vorurteile. Erst als meine neue Partnerin von ihren tantrischen Aktivitäten erzählte, war ich aufgeschlossener.

Aber selbst dann dauerte es noch eine Weile. Der taste-of-tantra-Schnuppertag war ausgebucht - irgendwie sollte wohl nicht sein. Zum Einstieg wünschte ich mir eine tantrische Männergruppe - der nächste Termin aber erst in einem halben Jahr. Ich entschloss mich daher zum Einstieg mit Tantra-Massage - ein Abend-Kurs über mehrere Wochen.

Am ersten Kursabend demonstrierte Pamela den ersten Teil der Tantra-Massage. Für mich war es ein tiefgreifendes Erlebnis, das sich nur schwer in Worte fassen lässt:

Eine Hingabe wie bei der Lieblings-Beschäftigung, wo die Zeit stillzustehen scheint.
Ein Achtung voreinander, die mir Gänsehaut machte.
Eine Wärme und Offenheit, die ich sonst nur mit den engsten Freunden und meiner Partnerin kannte.
Eine Feinfühligkeit und Spannung, wie wenn sich zwei Menschen statt an den Händen nur an den Fingerkuppen berühren.
Eine Erhabenheit und Würde, wie wenn die Wieskirche bei Sonnenschein mit lobpreisender Orgelmusik erfüllt wird.

Ich hatte den Eindruck, eine in mir schlummernde, neue Dimension erlebt zu haben - ja ich hatte sogar den Eindruck, das Göttliche gesehen zu haben.

Auch mit einem Jahr zeitlichem Abstand kann ich noch sagen: Dieser Kurs war einer der entscheidenden Meilensteine in meinem bisherigen Leben - er war ein Schlüssel-Erlebnis und hat mein Leben nachhaltig verändert. An dieser Stellen herzlichen Dank an Dich, Pamela.

Beflügelt durch diese Eindrücke habe ich einen Wochenend-Kurs Yoni-Lingam-Massage gebucht. Einige Monate später nahm ich dann - wie ursprünglich geplant - an einer tantrischen Männergruppe teil.

Mein Leben wurde schon in den letzten Jahren wesentlich reicher und gleichzeitig fliessender, leichter, müheloser. Die drei Tantra-Kurse haben mich hier noch einen grossen Schritt weiter gebracht. Auswirkungen spüre ich in allen Lebensbereichen - z.B. auch, dass sich langsam mein Freundeskreis verändert. Die Integration meiner Erkenntnisse ins Arbeitsleben ist für mich allerdings schwierig: Einerseits erlebe ich phantastische Dinge. Andererseits erlebe ich viel Stagnation, die mich manchmal desillusioniert und frustriert.

Ich habe die ersten Schritte auf meinem tantrischen Weg gemacht und möchte
keinen Schritt mehr zurück!

Namaste, Michael



noch vor kurzer Zeit hätt ich mir nicht träumen lassen, mich so ungezwungen in natürlicher Nacktheit zu bewegen und noch dazu einen eigentlich mir völlig fremden Menschen zu massieren.
Doch der vertrauensvolle Rahmen, den du hier schaffst gibt so eine wundervolle Sicherheit!
Ich massiere schon immer gerne und werde auch gerne massiert, doch durch deinen Kurs bekommt Berührung nochmal eine andere Qualität!

Und für alle , die das lesen: Bei Tantra geht es nicht um Sex , sondern vielmehr um Achtsamkeit, Wertschätzung,der Liebe zu sich selbst und dem liebevollen Geben einer Massage . Berührung des Körpers ohne Erwartungsdruck, ohne Ziel, ein sich selber spüren, ein Nehmen dürfen ohne geben zu müssen, erfahren zu dürfen was alles gut tun kann, jedem Teil des Körpers Aufmerksamkeit zu schenken und letztendlich das andere Geschlecht biologisch zu erforschen, das ist eine Erfahrung ,die ich nicht missen möchte.Es war wunderschön und ich habe ganz liebe Menschen kennengelernt, die mein Leben bereichern.

Herzlichen Dank, Pamela

Erfahrungsbericht Yoni Lingam Follow up!:

Leider hab ich nicht wirklich Zeit um viel zu schreiben. Doch eines kann ich immer nur wiederholen:

DANKE! DANKE! DANKE!

Uns (Felix und mir) ging es auch nach diesem Wochenende wieder wirklich gut. Es kommt immer wieder viel in Bewegung und uns wurden wieder neue Perspektiven eröffnet. Dafür sind wir dir beide von Herzen dankbar. Ich habe noch nichts in meinem Leben erlebt, dass mich so von innen her stärkt wie deine Seminare.

Allerliebste Grüsse

Bettina

Ich hatte echt Glück...
Denn ich wurde von einer Frau zu dem Tantramassage-Demo-Abend im Lachdach Pasing eingeladen, von der ich einfach wusste, dass sie nur Gutes empfiehlt. Und die Leitung schon kannte, und es war nah und praktisch im Lachdach Pasing, passte für mich gut in meinen Zeitplan - jedenfalls führte all das dazu, dass ich zu diesem aussergewöhnlichen, erfahrungsreichen Abend voller Lebendigkeit, Sinnlichkeit und Achtsamkeit traute.

Der Abend war echt gut aufgebaut, die Leitung und ihre beiden Assistenten erzählten erstmal was zu Tantra und Tantramassage, dann kamen Sachen, um aus dem Kopf raus und bei sich und im Moment und Spüren und Zulassen anzukommen, besonders hängengeblieben ist mir die Chakren-Tanz-Meditation zu lebendiger, entspannender Trommelmusik, und eine Übung, bei der wir unsere Hände wie ein unbekanntes Land entdeckten, erst unsere eigenen, dann die eines Partners. Und die Übung, wo wir einem Partner in die Augen schauten mehrere Minuten - zu gucken, was für eine Verbindung ist das, wieweit kann ich mich selbst auch überhaupt zeigen, beobachten, was sind meine Muster aus dem Kontakt zu verschwinden - danach wollte ich das gerne mit viel mehr Menschen machen, mit Freunden z.B. denn es zeigte mir die Schönheit der anderen, machte mir Mut zur eigenen Öffnung und berührte mein Herz!
So ging es mir auch mit der Tantramassage-Demo, bei der ein Mann nackt in einem wunderschönen, fliessenden Ritual massierte wurde - es war nicht peinlich, sondern wie ein sehr achtsamer Tanz, der besonders liebevoll-annehmend und sinnlich-nährend war.
Nach dem Ende der Massage noch eine ganze Weile berührte Stille im Raum...

Danke!
Maj

Vielen Dank für die gestrige Massage. Noch nie habe ich mich so fallen lassen können und dabei solch wunderschöne noch nie gekannte Empfindungen erlebt. Die Energie innerhalb meines Körpers manifestierte sich in eine Aura darum herum das alles noch nachhaltig prickelte bis fast 1h lang. Wie könnte ich das je vergessen :-)
Mir fehlen eigentlich wirklich die Worte, mir schießen die Tränen des Glücks in die Augen wenn ich dies schreibe.

Vielen Dank
Michael
Liebe Pamela, lieber Michi und Thomas,
es sickert immer noch....
sooooooooooo viel hab ich mitgenommen - und IST noch !!!
Und ist noch am Erwachen, am Weg in die Welt suchen....
Ge(h)danken die ich mit einem Mal bei anderen finde... im Gegenüber - in
EUCH und uns ALLEN...die dabei waren...
Von jedem kommt ein Stück hinzu... zu einem Rund, zu einem Kreis, zu etwas sehr wertvollem !
Ein RIESEN-GROSSES-*DANKE !!! :-)

*Glücklich-Sein*
So ein Glück,
ganz bei mir zu sein,
in meiner Mitte zu ruhen
und dieses unzerstörbare Gefühl
von weicher Kraft in mir zu spüren.

Diese weiche Kraft schenkt
Sicherheit,
die es ganz leicht macht mich
hinzugeben
an mich
an dich
an das Leben.

Sabine
"Ich bin berührt von der wunderbaren Art, wie der Raum des miteinander  Sein gestaltet wird, der uns allen Offenheit und Sicherheit vermittelt in diesem doch so sensitiven Thema. Ich selber erfahre durch die Begegnung und Berührung in diesem Seminar eine Bereicherung meines Intimlebens, wie sagtest Du schön: Wir werden bessere Liebhaber dadurch."

"Dein Körper, dein Geist. Dein Körper, deine Seele."

Während sie diese Worte spricht, zeichnet sie mit der Räucherschale ein Dreieck in die Luft um meinen Kopf, meine Schultern.
Kniet dann nieder und umrundet meine Füße. Steht auf, blickt mir in die Augen, begrüßt mich in diesem jetzt zum Tempel gewordenen hellen Raum.
Der Mann an ihrer Seite, der mich draußen im Flur abgeholt und in den Raum geführt hat, bedeutet mir jetzt, mir einen Platz im Kreis der Sitzkissen zu suchen, an dem ich mich wohlfühlen kann.
Ich umrunde den Kreis bis ich spüre welcher mein Platz ist, setze mich dort. Frau um Frau, Mann um Mann füllt sich der Kreis.

Im großen Kachelofen brennt ein warmes kraftvolles Feuer, im Hintergrund werden Mantren gesungen. Aus der Tiefe meines Herzens steigen uralte heimatliche Bilder auf und ich spüre das altbekannte, immer in mir präsente Heimweh, fühle meine Augen nass werden. Sooo lang her, soo unerreichbar weit weg. Verloren in den Nebeln der Zeit.

Und doch auch jetzt hier da , in diesem Raum, an diesem Tantrawochenende. Ein Stück weit Realität. Wenigstens ein Stück weit.

Später an diesem Abend liege ich nackt auf einem Lager aus Matten, Decken, Tüchern, habe eine ganze lange Stunde Zeit für mich, für meinen Wunsch. Werde von acht Händen, vier Herzen und der grandiosen Achtsamkeit und Präsenz von drei Männern und einer Frau tief zu mir selbst geführt. Darf mich tief tief tief entspannen, öffnen, zu Hause fühlen in mir, in meinem Körper, in meiner Lust, in meinem jetzigen Leben. Alles was sie tun in dieser Stunde ist um mich zu berühren. Zu kneten, zu drücken, zu streichen, zart zu beißen.

Und mich schließlich als Tränen der energetischen Befreiung kommen, zu halten, bei mir zu sein mit ihrer Wärme, ihrem Mitgefühl, ihrer Liebe. Und das, obwohl zwei von ihnen mich so gut wie gar nicht kennen, nichts von mir als Person, von meiner Lebensgeschichte wissen.

"Dein Körper, dein Geist. Dein Körper, deine Seele."
Rosenblätter rieseln auf meine Kopf, meine Schultern.

Mit einer Verbeugung und gefalteten Händen begrüßt sie mich in meinem neuen Leben. Im hier und jetzt, am Ende eine wundervollen, tief beglückenden Wochenendes im Kreis zumeist völlig unbekannter Menschen, - abgesehen davon dass man sich schon ein zwei Mal an solchen Wochenenden getroffen hat, kenne ich nach normalen Datenmaßstäben hier wirklich nur Einen, nämlich meinen Liebsten, -

Es braucht wenig Daten und Lebensgeschichte kennen um in Liebe mit den Menschen zusammen zu sein. Es braucht wenig Technik um Heilung zu finden. Das zumindest weiß ich jetzt wieder ganz neu.

Susanne
"Der Frieden geht von dem aus, der Liebe sät, indem er sie zu Taten werden läßt" Danke nochmals für die Saat."

"Das war gestern ein super tolles Massageritual. die Energie wurde wirklich auf die Hautoberfläche geholt und ich auf eine feinstoffliche Ebene gezaubert. Obwohl ich im Grunde keine verklemmte Frau bin und meinen Gefühlen freien Lauf lassen kann, hat mir das kurze Anfangsgespräch sehr geholfen in das Ritual einzusteigen. Nach der Herz-zu-Herz-Begrüßung habe ich meine Augen geschlossen und einfach alles geschehen lassen.

Durch das Erwecken der Sinne, durch die Energieverteilung und die Streichmassage mit spontan abwechselndem Druck am ganzen Körper, wurde ich in totale Extase versetzt! Nichts wurde hervorgehoben, nichts zurückgehalten! Jeden Quadratzentimeter meines Körpers wurde berührt! Mein ganzer Körper hat gezittert und gebebt! Eine Welle der Glückseligkeit überkam mich. In manchen Momenten hätte ich dich am liebsten festgehalten wie ein Kind seine Mutter.
Zum Schluss mit dem Hochziehen der Energie (Big Draw) ist die Massage eine tiefe spirituelle Erfahrung für mich geworden."

Biggi
Vielen Dank

"Deine letzte Massage hat mich echt tief berührt und wirklich einiges "angeschubst":
Ich bin seitdem viel genussvoller beim Empfangen und spüre auch aufmerksamer in mich hinein, die Erregungsskala ist nochmal feinstufiger geworden. Auch habe ich das Gefühl, das im Beckenboden irgendwo noch ein Tiger versteckt sitzt, der endlich ganz geweckt werden will, um dann mit Kraft und Ausdauer zu springen und in mein Herz und das Herz meiner Partnerin zu fliegen. Etwas wacher ist er schon....

ich will mich noch für die letzte Sitzung bedanken, es war wieder sehr berührend und wirkt immer noch nach."

Thomas
Seminarteilnahme Yoni- und Lingammassage 8.-11. November 2007 in Kufstein

"Jetzt sitze ich also seit Wochen und versuche einen kurzen Erfahrungsbericht zum Seminar Yoni- und Lingammassage zu schreiben.
Doch sobald ich an das Seminar und die Tage/Wochen davor denke, schlagen haushohe Wellen über mir zusammen. Die Gedankenflut ist eigentlich gar nicht zu lenken. Wozu soll ich etwas schreiben?
Zu dem Erleben von tiefstem gegenseitigem Vertrauen während der Massage?
Von Tränen und Lust gleichermaßen?
Von dem was es für meine Partnerin, die zu Hause geblieben ist, und für mich bedeutet, dass ich mit einer anderen Frau zu diesem Seminar fahre?
Soll ich schreiben was mit einem Tabu passieren kann, wenn ich von einem Mann eine Lingammassage erhalte oder ihm diese gebe?
Oder soll ich von dem Gefühl der Zuneigung zu jedem der anderen TeilnehmerInnen einschließlich der Leitung und der Assistenten schreiben? Oder von der herrlichen Schneeballschlacht, die wir in der verschneiten Bergwelt bei Kufstein hatten?
Ich könnte auch nur vom Abschlußtag sprechen, der für mich in unglaublicher Weise die Tage zusammengefaßt hat.
Letztlich gehört alles dazu und doch muss ich mich hier beschränken. Also rufe ich mir die Tage ins Gedächtnis zurück.
 
Es ist Donnerstag, ein schöner Herbsttag als ich mich in Begleitung meiner lieben Freundin Susa auf den Weg nach Kufstein mache.
Wir sind kein Paar, sind uns aber von vielen Begegnungen vertraut. Seit Wochen haben wir voller Unruhe gewartet. Haben uns am Telefon über unsere Erwartungen und Ängste ausgetauscht. Und sind schließlich zu dem Entschluß gekommen uns als Paar auf den Weg zu machen, das Seminar gemeinsam zu beginnen und stets zu prüfen, ob wir auch auf andere Partner zugehen wollen oder können. Unsere Grenzen erfahren und verändern.
 
Nach der Ankunft und dem bekannt machen mit den anderen Teilnehmern (von denen mir eine ganze Reihe vertraut waren) dient der erste Abend und der folgende Tag dem heranführen an das Thema und dem zeigen von "Technik".
Liebevolle und achtsame Anleitung durch die Seminarleiterin Pamela Behnke und durch Ihre Assistenten gaben mir und meiner Partnerin sehr schnell Sicherheit. Das gegenseitige Vertrauen von Susa und mir ermöglichte es dann sehr schnell uns fallen zu lassen. Aufmerksamkeit, Mitfühlen und Kommunikation mit dem Partner ließen uns ein- und auch wieder auftauchen. Tränen der Freude und der Trauer und Jubelschreie der Lust alles kam und ging. Mal wie feinste und zärtlichste Berührungen, dann wieder wie meterhohe Wellen einer Meeresbrandung.
 
Es kamen Grenzen und kaum ging ich an diese heran, waren sie fort. Es war als wollte ich einer Fata Morgana hinterher jagen. Ich sah oder vermutete eine Grenze, wollte an sie heran und konnte es doch nicht. Die Grenze löste sich in nichts auf. Es war der Samstag. Getrennte Gruppen von Frauen und Männern. Und in der Männergruppe ein Thema das wohl jedem im Kopf herum ging und keiner traute sich so recht. Soll ich mich jetzt als Mann von einem Mann eine Lingammassage geben lassen und auch eine geben? Ich bin doch nicht schwul! Es war die behutsame und auch mutmachende Art, die es mir schließlich ermöglichte auch an diese Grenze heranzugehen. Danke Thomas. Dein "hui da ist eine Grenze, da will ich hin" gab den letzten Tick dazu. Dieses Erlebnis möchte ich nicht vermissen. Es war sehr befreiend.
 
In einer sehr bewegenden Zeremonie kamen die Gruppen am Abend wieder zusammen und nach einem wundervollen feierlichen Abend an dem wir Teilnehmer in liebevollster Weise von Pamela und Ihren Helfern begleitet wurden, war leider mit dem Sonntag schon der Abschlußtag gekommen. Er sollte aber noch zu einem besonderen Erlebnis werden. Susa wagte sich an die Begegnung mit einem anderen Mann und ich bekam meinen Wunsch, einfach nur anwesend sein zu dürfen, erfüllt. Der Raum war angefüllt bis oben hin mit Gefühlen. Bei diesem Paar liebevolle Hingabe, bei jenem dort pure Lust, beim nächsten sanfte und zärtliche Stille und bei einem anderen Paar Lachen und Fröhlichkeit. Eine schönere Zusammenfassung der Tage in Kufstein kann man kaum erschaffen. Schon gar nicht mit Buchstaben oder Worten. Man muss es fühlen und ich kann jede/n nur ermuntern es zu tun und seine/ihre Grenzen zu suchen.
 
Ein Danke zu Abschluß an unsere Seminarleitung. Pamela hat es geschafft eine wunderbare Atmosphäre von Sicherheit zu schaffen. Die Bergwelt und Abgeschiedenheit der Hütte haben sicherlich dazu beigetragen. Wertvoll war dabei die häufige Gelegenheit mit den Teilnehmern zu sprechen und sich auszutauschen. Die Pausen boten nicht nur die Gelegenheit zur körperlichen Stärkung, sondern auch zu tiefsinnigen Diskussionen und natürlich auch zu oberflächlichen smalltalk. Ganz nach dem jeweiligen Bedürfnis des Einzelnen. Nicht zu vergessen das Highlight am Samstag, als ein Horde lungibekleideter Männer sich eine Schneeballschlacht lieferte.

Nur einen Schneemann zu bauen, das haben wir versäumt.
"Schon die liebevolle Begrüßung nimmt einen ganz gefangen für den Augenblick und sperrt alles Unwichtige aus. Deine achtsame Berührung läßt mich alle Unsicherheit vergessen, der geschützte Raum gibt mir Geborgenheit.
Ich bin zwar vollkommen nackt, aber überhaupt nicht wehrlos. Meine Nacktheit ist wie selbstverständlich, ohne ein bestimmtes Ziel, ganz natürlich. Ich lasse mich los und vertraue Dir ganz. Deine Berührungen bringen meine Energie immer mehr in Fluß, sie wecken Wellen des Wohlgefühls und der Erregung an Stellen, wo Mann sie eigentlich nicht vermutet. Meine Lust wird immer stärker, aber nicht auf Dich, sondern auf mich und meinen eigenen Körper. Und merkwürdig: aus dieser Lust entsteht nicht ein Drang nach mehr, sondern einfach tiefe Zufriedenheit.

Und als ich am Schluß die Augen wieder öffne, liege ich plötzlich in einem Kranz von frischen Rosenblättern...."

herzlichen Dank, Alex
"Ich bin fleißig am üben mit Atmen und Muskelanspannen. Die PC-Übung mache ich mehrmals täglich und auch unterwegs und das bewußte Atmen wird mehr und mehr. Beides ist energetisierend, belebend für den ganzen Körper, und speziell der Beckenboden ist fühl und sichtbar gut durchblutet. Insgesamt bin ich jetzt richtig kraft und lustvoll und genieße meine Energie.Noch einmal auf diesem Weg ein Dankeschön für die letzte Sitzung."

"Es war entspannend in diesem geschützen Raum massiert zu werden und losgelöst von Zwängen und Ängsten. Ich konnte mich öffnen und hingeben und mußte nichts beweisen. Es war erstaunlich für mich, daß ich mit einer Frau zusammen war, ohne überhaupt Begehren oder Erregung dafür zu entwickeln. Erregt war ich nur über mich, Begehren spürte ich nur nach mir.

Alles war natürlich wie der Schmetterling"
Kurs Liebesfähigkeit, Sexualität & das innere Kind

Liebe Pamela,

ich sitze nun gerade kurz nach dem Kurs „ inneres Kind“ hier zuhause und bin von Herzen dankbar, dass es Dich und Deine Arbeit gibt. Der Abend hat mich wieder ins Leben zurückgeholt. Ich hatte mich bis dahin schon gefühlt wie beerdigt.

Danke!

Angie



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